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E-Scooter Test: Die besten E-Scooter 2025
Die besten Elektro-Scooter: 2025 wird ein spannendes Jahr. Wir haben uns die neuen Modelle angesehen und die ersten E-Scooter Tests in diesem Artikel betrachtet
- Auf einen Blick
Die Nutzung von E-Scootern wird von Jahr zu Jahr beliebter und das aus gutem Grund. Sie sind umweltfreundlich, kostengünstig und es sind keine besonderen Fähigkeiten außer dem sicheren Stand auf dem Trittbrett notwendig. Angesichts der schnell wachsenden Popularität werden unzählige Marken und Modelle auf den Markt gebracht. Welche Elektroroller zählen zu den besten E-Scootern 2025?
In diesem Artikel bekommst du einen Überblick über die aktuellen Top-Modelle auf dem Markt, die wichtigsten Merkmale sowie deren Vor- und Nachteile. Du bist auf der Suche nach dem besten E-Scooter für deine Bedürfnisse? Dann schau dir die Testergebnisse an.
E-Scooter im Test: Modelle mit Straßenzulassung
Die besten E-Scooter für Deutschland sind die mit einer Straßenzulassung. Wenn du einen Elektroroller kaufen möchtest, achte darauf, dass dieser über eine allgemeine Betriebserlaubnis verfügt. Ohne diese darfst du den Elektro-Scooter ausschließlich auf privatem Gelände fahren. Im öffentlichen Raum wäre eine Nutzung nicht erlaubt. Aus den mittlerweile zahlreichen Angeboten an E-Scootern den besten herauszufinden, ist nicht leicht. Wir haben für dich die wichtigsten Kriterien zusammengefasst, die die besten E-Scooter von anderen unterscheiden.
E-Scooter sicher fahren nach den Regeln de eKFV
Seit der Einführung der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV) im Juni 2019 hat sich die Anzahl der E-Scooter in Deutschland rasant erhöht. Die Verordnung legt wichtige Standards fest. Darunter eine Höchstgeschwindigkeit von 20 Kilometern pro Stunde (km/h), Beleuchtungspflichten, Bremsvorgaben und die Nutzung von Radwegen oder Fahrbahnen. Diese Regelungen ermöglichten eine rechtssichere Nutzung und sollen die Fahrt mit dem E-Scooter für alle Verkehrsteilnehmenden sicherer machen. Mit dem Wachstum treten Herausforderungen auf. Unfälle, rücksichtsloses Abstellen und Verkehrsbehinderungen rufen vermehrt Kritiker auf den Plan. Städte verschärfen die Vorschriften, Verleiher passen ihre Geschäftsmodelle an – nichtsdestotrotz gibt es weiterhin Regelungslücken.
Elektro-Scooter Test: Gesetzliche Anpassungen für 2025 - Mehr Sicherheit und Nachhaltigkeit
Im Zuge aktueller Diskussionen und Entwürfe aus Berlin und Brüssel ist für 2025 eine Novellierung der eKFV geplant. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen, technische Standards zu verbessern und nachhaltige Mobilität zu fördern. Folgende Änderungen sind vorgesehen. In Kraft getreten sind sie leider noch nicht:
- Überall dort, wo Radverkehr freigegeben ist, wird E-Scooter Verkehr freigegeben.
- Gehwege und Fußgängerzonen mit einer Freigabe für E-Scooter dürfen ausschließlich in Schrittgeschwindigkeit befahren werden.
- Für neu zugelassene E-Scooter wird künftig die Blinker-Pflicht gelten.
Laut Aussagen des ADAC sollen die neuen Regelungen frühestens im April 2025 in Kraft treten. Aufgrund der Blinker-Pflicht spielen sie beim E-Scooter Kauf eine wichtige Rolle. Mit den kommenden Änderungen könnte sich der E-Scooter von einem Trendfahrzeug hin zu einem regulierten, nachhaltigen Verkehrsmittel entwickeln. Hersteller sind vermehrt gezwungen, sicherere und langlebigere Modelle zu entwickeln, während die Politik klare Rahmenbedingungen schafft. Gleichzeitig sind Nutzer und Nutzerinnen gefordert, sich an die Regeln zu halten und verantwortungsbewusst zu fahren. Mit den neuen Regeln wird es zusätzlich strengere Strafen für Vergehen geben.
Wenn die geplanten Anpassungen erfolgreich umgesetzt werden, könnte 2025 als ein Wendepunkt gelten. Damit erreicht der E-Scooter eine neue Stellung hin zu einer sicheren, nachhaltigen und intelligenten Mobilitätslösung für den urbanen Verkehr.
Worin unterscheiden sich die besten E-Scooter im Test
Die klassischen E-Scooter weisen bei den folgenden wichtigen Merkmalen deutliche Unterschiede auf:
- Gewicht
- Leistung
- Antrieb
- Reichweite
- Bremsen
- Akku-Kapazität
- Preis-Leistungs-Verhältnis
- Qualität der Verarbeitung
Alle genannten Komponenten sind ausschlaggebend für Fahrkomfort, Funktionalität und Sicherheit eines Elektro-Rollers. Hinzu kommt das unterschiedliche Preis-Leistungs-Verhältnis.
E-Scooter Vergleich: das Gewicht
Das Gewicht eines E-Scooters bemerkst du natürlich vor allem beim Transport. Abhängig vom Modell wiegt ein Roller im Durchschnitt zwischen 10 und 25 Kilogramm. Zwar wirst du vorwiegend mit dem E-Scooter fahren. Es gilt nichtsdestotrotz zu bedenken, dass der E-Scooter mit mehr als 15 Kilogramm Eigengewicht beim Tragen zu einer Belastung werden kann. Möchtest du deinen Scooter mit in die Wohnung, das Büro oder in die Straßenbahn nehmen, wäre ein leichter Scooter die bessere Wahl. Außer einem geringen Gewicht ist ein kleines Packmaß von Vorteil. Hier sind Varianten mit Klappmechanismus nützlich. Damit lässt sich der E-Scooter gut zusammenfalten und beispielsweise im Kofferraum verstauen.
E-Scooter Vergleich: die Leistung
Auch wenn die Leistung eines E-Scooters ausschlaggebend für den Fahrspaß ist, solltest du Folgendes beachten:
- Laut Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (§1 eKFV) dürfen E-Scooter in Deutschland eine Leistung von maximal 500 Watt aufweisen.
- Außerdem erlaubt die Verordnung eine maximale Leistungsgrenze von 1400 Watt - vorausgesetzt 60 Prozent davon werden zur Selbstbalancierung des Fahrzeugs genutzt.
Mit einer darüber hinausgehenden Leistung kannst du das Fahrzeug nicht versichern. Eine Versicherung ist Voraussetzung für die Fahrt im öffentlichen Straßenverkehr. Fachleute empfehlen eine Leistung von mehr als 250 Watt. Das reicht für eine flotte Beschleunigung. Am Berg macht der E-Scooter mit dieser Leistung ebenfalls eine gute Figur. Derzeit gibt es auf dem Markt Elektro-Roller mit einer Leistung von 100 bis 1300 Watt. Die neuesten Modelle gehen noch darüber hinaus.
- 150 Watt: Mit der schwächsten Motorleistung erreichst du im Durchschnitt 13 Kilometer pro Stunde (km/h). Damit bewältigst du eine Strecke von 5 bis 10 Kilometern.
- 250 Watt: Roller mit dieser Leistung sind durchschnittlich 20-22 km/h schnell und haben eine Reichweite von bis zu 20 Kilometern.
- 350 Watt: Bei dieser Leistung kannst du bis zu 26 Kilometern mit dem E-Scooter zurücklegen. Theoretisch beschleunigt der E-Scooter auf 25- 27 km/h.
- 500 Watt: Mit der derzeit in Deutschland höchsten erlaubten Leistung auf öffentlichen Straßen beträgt die Reichweite bis zu 40 Kilometer bei Geschwindigkeiten zwischen 30 und 35 km/h. In einigen wenigen Fällen sind auch deutlich mehr möglich.
E-Scooter Vergleich: die Akku-Kapazität
Viel wichtiger als die Leistung ist der Akku für die Reichweite eines Elektro-Rollers. Hersteller übertreiben gerne, wenn es um die Angaben zur Reichweite geht. Darum lohnt es sich, die Speicherkapazität des Akkus im Blick zu haben. Im Durchschnitt kommst du mit einer Akkuladung 10 bis 40 Kilometer weit, was innerhalb der Stadt in den meisten Fällen ausreicht.
E-Scooter Vergleich: die Bremsen
Die Bremsen der Elektroroller spielen vor allem im Straßenverkehr eine bedeutende Rolle. Für eine gute Bremsverzögerung ist es notwendig, dass beide Räder mit einer wirksamen Bremse ausgestattet sind. Maximales Bremsmoment erreichst du mit hydraulischen Bremsen. Deren Bedienung erfordert wenig Kraftaufwand und lässt sich außerdem am besten dosieren. Von Fußtritt-Bremsen raten Fachleute ab. Elektrischen Bremsen werden häufig wegen ihrer Verschleißfreiheit bevorzugt. Es wird die Kombination mit einer mechanischen Bremse empfohlen. Diese bringen den E-Scooter hundertprozentig zum Stehen.
Pflicht sind in Deutschland laut neuer Straßenverkehrsordnung (StVO) auf jeden Fall zwei unabhängige Vorder- und Hinterradbremsen. Häufig sind die elektrischen Tretroller mit einer elektrischen Bremse am Vorderrad und einer mechanischen am Hinterrad ausgestattet. Verbaut werden in der Regel Trommel- und Scheibenbremsen. Auch wenn Trommelbremsen eine anständige Bremskraft aufweisen, haben Scheibenbremsen ihnen gegenüber ein paar Vorteile. Sie sind kleiner und damit deutlich leichter als Trommelbremsen. Und du kannst sie bei Bedarf leicht auswechseln.
E-Scooter Test: der Antrieb
Ähnlich wie bei E-Bikes kommen bei den Elektro-Rollern ebenfalls unterschiedliche Antriebe zum Einsatz. Man unterscheidet zwischen Vorderrad- und Hinterradantrieb bzw. Front- oder Heckmotor. Die Vor- und Nachteile der beiden Antriebe bemerkst du im Grunde erst richtig bei schlechten Streckenverhältnissen. Der Heckantrieb bietet bei Regen mehr Sicherheit. Mit einem Frontantrieb kann der E-Scooter vorne an Grip verlieren und bei nassem Laub wegrutschen.
Wenn du im Winter mit deinem E-Scooter unterwegs sein möchtest, wirst du bei einem Heckantrieb Ähnliches feststellen. Auf glatter Fahrbahn neigt das Hinterrad dazu auszubrechen. Der Heckantrieb ist obendrein in der Lage, durch seine Position dem Roller und Fahrenden mehr Stabilität und Sicherheit zu verleihen. Für welchen Antrieb du dich entscheidest, hängt im Grunde davon ab, wo und wann du mit deinem Elektroroller vorwiegend unterwegs sein wirst.
E-Scooter Test: Qualität und Verarbeitung
Ein E-Scooter mit einer guten Verarbeitung weist unterschiedliche Kriterien auf. Klar im Vorteil ist, wer als Hersteller auf Schadstoffe verzichtet. Zusätzlich sind eine saubere Kabelführung, das Fehlen scharfer Ecken und Kanten sowie saubere Schweißnähte Hinweise auf eine gute Verarbeitung.

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E-Roller Test und Vergleich 2025 im Überblick
Getestet wurden ausschließlich E-Scooter mit Straßenzulassung. Zur Auswertung herangezogen haben wir Ergebnisse von verschiedenen renommierten Plattformen und Testseiten. Uns ist wichtig, dass du mit deinem neuen Elektroroller bequem, wendig und umweltfreundlich durch die Stadt sausen kannst. Darum findest du bei uns viele nützliche Tipps und Hinweise auf die besten E-Scooter 2025. Die neuesten E-Scooter Trends haben wir zusätzlich im Blick.
Der letzte E-Scooter Test von Stiftung Warentest ein paar Jahre zurück, sodass wir nicht darauf zurückgreifen wollten. In unserer Übersicht findest du
- E-Scooter mit der besten Reichweite
- E-Scooter mit Federung
- Zusammenklappbare E-Scooter
Auf den meisten Testseiten begegnen einem häufig die Namen Xiaomi, Segway Ninebot, Niu, Streetbooster oder Io Hawk. Die neuesten Modelle dieser renommierten Hersteller und Newcomer in der Scooter Szene möchten wir dir hier vorstellen.
E-Scooter Modell | Xiaomi Electric Scooter 5 Pro | IO HAWK Infinity X | Teverun Fighter Mini Pro | Streetbooster Pure Flex | Niu KQi 3 Pro | Segway Ninebot ZT3 Pro |
---|---|---|---|---|---|---|
max. Reichweite | 60 km | 80 km | 90 km | 40 km | 50 km | 70 km |
max. Zuladung | 120 kg | 140 kg | 150 kg | 120 kg | 100 kg | 120 kg |
Motor Nenn-/ Höchstleistung | 400 / 1000 W | 500 / 2500 W | 2 x 250 / 2600 W | 500 / 710 W | 350 / 700 W | 500 /1600 W |
Akku in Wh | 15,6 Ah / 36 Volt | 20 Ah / 52 V | 24,5 Ah / 52 Volt | 9,5 Ah / 36 Volt | 10,5 Ah / 48 V | 12,7 Ah / |
Rahmen | Carbon | Aluminium | Aluminium | Aluminium | Aluminium | Stahlrohr |
Federung | Vollfederung | Vollfederung | Vollfederung | ohne | ohne | Vollfederung |
Bremsen vorne / hinten |
Trommelbremse / E-ABS | zwei hydraulische Bremsen + E-Brake Bremse | zwei hydraulische Scheibenbremsen | Trommelbremse / Rekuperationsbremse | zwei doppelte Scheibenbremsen | zwei doppelte Scheibenbremsen |
Maße (Länge/Höhe/Breite) | 1192x1271x565 mm |
1290x700x1230 mm |
1180x1250x650 mm | 1040x600x1080 mm | 1202x1173x541 mm | 1245x638x1340 mm |
Klappmaß (Länge/Höhe/Breite) | 1192x584x565 mm | 1290x700x490 mm | 1180x600x650 mm | 620x300x570 mm | 1173x504x541 mm | 1245x638x645 mm |
Gewicht | 22,4 kg | 32 kg | 34,6 kg | 16,2 kg | 20 kg | 29,7 kg |
Auf Angaben zur maximalen Geschwindigkeit haben wir verzichtet, da in Deutschland nur Scooter mit 20 km/h zugelassen werden.
Xiaomi Electric Scooter 5 Pro
Seitdem E-Scooter getestet werden, taucht der Name Xiaomi regelmäßig an der Spitze auf. Die E-Scooter aus dem Hause des chinesischen Herstellers sind die bekanntesten in Deutschland. Wer einen E-Scooter kaufen möchte, stößt bei seiner Suche unweigerlich auf das eine oder andere Modell. Der neueste Scooter des Herstellers – der Xiaomi E-Scooter 5 Pro – kommt mit Carbonrahmen, Vollfederung und starker Reichweite auf den Markt. Während frühere E-Scooter-Modelle kaum oder nicht gefedert waren, hat sich das mit der Zeit gewandelt. Jeder, der einen Scooter ohne Federung gefahren ist, weiß, wie unangenehm es unter Umständen werden kann.
Mit dem Xiaomi Scooter 5 Pro gibt es jetzt erstmals eine integrierte Heckfederung in der Hauptserie des Herstellers. Frühere E-Scooter des Herstellers mit einer Vorderradfederung konnten Stöße ausschließlich begrenzt abfedern und verbesserten das Fahrgefühl nur geringfügig. Erst durch eine vollwertige Federung an Vorder- und Hinterrad wird eine spürbare Dämpfung erreicht, die den Fahrkomfort deutlich erhöht. Abgesehen von der verbesserten Federung gleicht die Pro-Version weitestgehend dem Standardmodell. Der E-Scooter verfügt über einen leistungsstarken Motor mit einer Spitzenleistung von 1000 Watt. Die Bewältigung von Steigungen von bis zu 22 % ist damit problemlos möglich.
Die maximale Reichweite liegt theoretisch bei 60 Kilometer, wobei in der Praxis realistisch 50 Kilometer erreichbar sind. Der faltbare E-Scooter bringt ein Eigengewicht von 22,4 Kilogramm auf die Waage und ist damit zusammengeklappt gut zu handeln. Die erlaubte maximale Zuladung liegt bei 120 Kilogramm. Eine bedeutende Änderung im Bremssystem hat der Hersteller vorgenommen. Xiaomi setzt nicht mehr auf Scheibenbremsen, sondern kombiniert eine Trommelbremse vorne mit einem elektronischen E-ABS hinten. Damit soll eine ausgewogene Bremsleistung gewährleistet werden.
Zusätzlich bietet der Scooter 10-Zoll schlauchlose Reifen, die mehr Pannensicherheit garantieren. Ergänzt wird die Ausstattung durch eine vollständige Beleuchtung mit Blinker-Funktion am Lenker. Damit ist für eine erhöhte Sicherheit im Straßenverkehr gesorgt. Das Display bleibt dem vertrauten Xiaomi-Design treu. Ausschließlich das gleichzeitig vorgestellte Modell Xiaomi Scooter Elite setzt auf ein eigenes Konzept.
Im Vergleich zur Standardversion kann sich der Pro durch seine verbesserte Fahrwerklösung positiv abheben. Vordergründig macht die Heckfederung den Unterschied aus. Einen Diebstahlschutz gibt es für alle Xiaomi Scooter in der Xiaomi E-Scooter App. Zu bedenken gilt, dass diese Funktion ausschließlich für kurze Stopps gedacht ist und sich nach wenigen Stunden abschaltet.
Wie gewohnt erscheint der Xiaomi Electric Scooter 5 Pro zunächst als „Global Version“ mit einer Höchstgeschwindigkeit von 25 Kilometern pro Stunde (km/h). Die angepasste Version mit Straßenzulassung für den deutschen Markt(20 km/h) ist bereits verfügbar. Interessant ist der Preis: Mit 499 Euro positioniert sich der Scooter günstiger als vergleichbare Vorgängermodelle, was ihn zu einer attraktiven Wahl macht.
IO HAWK Infinity X mit Straßenzulassung
Der IO Hawk Infinity X steht für unbegrenzte Freiheit, kontinuierliche Leistung und innovative Technologie. Entwickelt für maximale Vielseitigkeit, passt er sich mühelos verschiedenen Anforderungen an. Damit stehen der urbanen Mobilität und Offroad-Abenteuern alle Wege offen. Mit seinen zwei leistungsstarken 500 Watt Motoren bietet der Infinity X E-Scooter in dieser Preisklasse eine beeindruckende Kraft. Es besteht die Möglichkeit, flexibel zwischen dem Single-Motor-Modus und dem Dual-Motor-Modus für anspruchsvolle Steigungen zu wechseln. Diese intelligente Steuerung sorgt für maximale Effizienz und optimierte Reichweite.
Die herausnehmbare 20 Amperestunden (Ah) Batterie ermöglicht ein unkompliziertes Laden – sei es im Büro, zu Hause oder unterwegs. Dank der vier Ladeports und eines optionalen Schnellladegeräts ist der Akku in 2,5 Stunden vollständig geladen. Für Fans von Langstrecken gibt es eine optionale Halterung für eine zweite Batterie, die sich bequem am Lenker befestigen lässt. Mit einem zusätzlichen Akku erreichst du eine gesamte Kapazität von 40 Ah. Daraus ergibt sich eine maximale Reichweite von bis zu 160 Kilometern.
Die 10-Zoll schlauchlosen Straßenreifen garantieren optimalen Grip – selbst bei nassen Straßenverhältnissen. Dank einer pannensicheren Beschichtung versiegelt sich der Reifen selbstständig bei kleineren Einstichen durch Nägel oder Scherben. Für Offroad-Fahrten sind geländetaugliche Reifen laut Herstellerangaben bald zusätzlich erhältlich. Die hydraulische Federung (165 mm vorne und 145 mm hinten) ist individuell einstellbar und sorgt für ein geschmeidiges Fahrerlebnis. Damit bist du auf Asphalt, Kopfsteinpflaster oder anspruchsvollen Trails komfortabel unterwegs. Der Infinity X E-Scooter ist mit zwei hydraulischen Bremsen sowie einer zusätzlichen elektronischen E-Brake ausgestattet.
Die Kombination dieser drei Bremssysteme gewährleistet präzise und zuverlässige Stopps in jeder Situation. Zusätzlich sorgen integrierte Blinker vorne und hinten, eine 100-Lux-Frontleuchte sowie ein hochwertiges Bremslicht für eine verbesserte Sichtbarkeit im Straßenverkehr. Das extrabreite Trittbrett mit hinterer Fußstütze bietet mehr Komfort und zusätzlich eine stabilere Standposition. Ein hochmodernes Farbdisplay mit Bluetooth-Anbindung informiert über Geschwindigkeit, Akkustand und weitere Fahrdaten.
Der IO Hawk Infinity X Scooter besitzt ein ausgeklügeltes Sicherheitskonzept, das vor Diebstahl schützt. Dazu gehören ein NFC-Schlüsselsystem zur elektronischen Entriegelung, die Wegfahrsperre für zusätzlichen Schutz und ein abschließbares Akkufach. Dank des faltbaren Rahmens lässt sich der E-Scooter bequem transportieren und platzsparend verstauen. Das spritzwassergeschützte Gehäuse mit IPX6-Zertifizierung sowie eloxierte Komponenten schützen vor Wasser, Staub und Korrosion. Damit ist er ideal für den täglichen Einsatz, egal ob in der Stadt oder auf unbefestigten Wegen. Derzeit gibt es diesen E-Scooter auf der Hersteller-Webseite zum Angebotspreis von 1.449 Euro in der Vorbestellung.
Teverun Fighter Mini Pro
Dieser Scooter ist der erste E-Scooter mit Straßenzulassung, der einen Dual-Bosch Antriebe besitzt. Im Teverun Fighter Mini Pro verstecken sich zwei Bosch Motoren mit jeweils 250 Watt inklusive 2600 Watt Peakleistung. Aufgrund einer nützlichen Schnellsteckverbindung lassen sich die Motoren leicht vom Netz trennen, womit der Reifenwechsel leichter fallen soll. Für ausreichend Sicherheit bei viel Power sorgen zwei hydraulische Scheibenbremsen. Um die maximale Zuladung von 150 Kilogramm zu ermöglichen, wurde der Teverun Fighter mit einem stabilen Chassis ausgestattet.
Blinker gibt es bei diesem Scooter ausschließlich an den Lenkerenden. Dafür sorgt die LED-Beleuchtung für eine gute Sichtbarkeit. Eine Besonderheit des E-Rollers von Teverun versteckt sich unter dem Trittbrett. Der 24,5 Ah Samsung Akku sorgt bei 52 Volt (V) in der Praxis für zusätzliche Leistungsreserven. Dafür spricht die angegebene Reichweite von 90 Kilometern. Für einen guten Überblick steht ein farbenfrohes TFT-Display mit ausführlichen Informationen zur Verfügung. In Kombination mit der passenden Bluetooth App sind die Daten aus dem smarten Batterie-Managementsystem auslesbar. Für diesen Scooter gibt es obendrein ein NFC-Zündschloss.
Den entsprechenden Komfort garantiert ein vollgefedertes Fahrwerk mit komplett einstellbarer hydraulischer KKE-Dämpfung. Egal, ob Kopfsteinpflaster, Schlaglöcher oder Bordsteinkanten – die vollständige Federung absorbiert alle Stöße effektiv. Das sorgt neben dem Fahrkomfort für mehr Fahrsicherheit. Ob auf dem Weg zur Arbeit oder bei einer Spritztour durch die Stadt bietet dieses Modell ein unvergleichlich angenehmes Fahrerlebnis. Der Teverun Fighter Mini eKFV könnte das nächste große Highlight werden. Ob Leistung, Komfort oder Technologie – der Teverun Fighter Mini verspricht ein herausragendes Fahrgefühl.
Er besitzt das Potenzial, sich als einer der besten E-Scooter 2025 auf dem deutschen Markt zu etablieren. Aktuell befindet sich das Modell in der Produktion, und der offizielle Vorverkauf hat noch nicht begonnen. Sobald der Verkauf startet, werden die neuesten Updates über die sozialen Medien bekannt gegeben. Es lohnt sich daher, auf dem Laufenden zu bleiben. Der Scooter mit den zwei Bosch Motoren kostet momentan 1.999 Euro.
E-Scooter Pure Flex aus dem Hause Streetbooster
Einer der wenigen deutscher Hersteller mit Durchsetzungskraft und abgehobenen Ideen ist Streetbooster. Das neueste Modell aus dem Hause Streetbooster ist extrem spannend für Camper und Camperinnen. Für sie kommt der Pure Flex mit seinen kleinen Maßen gerade recht. Ein zusammengeklappter E-Scooter mit der Größe ist uns noch nicht begegnet. Er besitzt das kleinste Faltmaß der bisher getesteten E-Scooter und kann noch einiges mehr.
Die innovative Standfläche des Scooters ermöglicht eine natürliche Körperhaltung mit weit aufgestellten Füßen. Damit wird das Gewicht optimal verteilt, der Schwerpunkt gesenkt und die Stabilität erhöht. Bei nassem Untergrund bietet die rutschfeste Oberfläche einen sicheren Halt. Das sorgt für ein souveränes Fahrgefühl, egal ob im Stadtverkehr oder auf längeren Strecken. Bei diesem Scooter ist eine maximale Zuladung von 120 Kilogramm erlaubt.
Ob für den Arbeitsweg, kurze Erledigungen oder spontane Ausflüge – der Pure Flex passt sich deinem Alltag perfekt an. Mit wenigen Handgriffen lässt er sich zusammenklappen und platzsparend verstauen. Als zusammenfaltbarer Scooter ist er ideal für den Transport im Auto, in der Bahn oder im Bus geeignet. Für Pendler und Pendlerinnen entpuppt er sich als praktische Lösung, um flexibel zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln zu wechseln.
Der effiziente Akku sorgt für eine konstante Leistung, sodass du Strecken von bis 40 Kilometer ohne häufiges Nachladen bewältigen kannst. Steigungen meistert der kraftvolle Motor mühelos, wodurch hügelige Streckenabschnitte kein Problem darstellen. Wie viele neue E-Scooter 2025 verfügt der Pure Flex über eine Beleuchtung inklusive Bremslicht und Blinker an den Lenkerenden. Mit dem geringen Gewicht und Packmaß sowie der platzsparenden Bauweise bietet der PURE Flex die perfekte Kombination aus Komfort, Sicherheit und Mobilität.
Egal, ob du ihn für den täglichen Weg zur Arbeit oder für spontane Abenteuer nutzt. Dieser E-Scooter sorgt für eine entspannte und effiziente Fortbewegung in jeder Situation. Für diesen E-Scooter sind derzeit 1.199 Euro fällig.
Niu KQi 3 Pro
Der neue E-Scooter von Niu 2025 – der KQi 3 Pro – ist speziell für die Fortbewegung in der Stadt konzipiert. Er gehört zu den günstigen E-Scooter 2025. Laut Herstellerangaben sind mit diesem leistungsstarken E-Scooter Reichweiten bis zu 50 Kilometer zu erreichen. Ausgestattet mit einem 350-Watt-Motor kommt der E-Scooter schnell auf eine maximale Geschwindigkeit von 20 km/h. Selbst Steigungen von bis zu 20 % meistert er mühelos. Die 9,5-Zoll-Reifen sorgen für ein stabiles und komfortables Fahrgefühl. Die breite Trittfläche und der ergonomische Lenker bieten neben den doppelten Scheibenbremsen zusätzlichen Fahrkomfort.
Für maximale Sicherheit bei schlechten Lichtverhältnissen verfügt der KQi3 Pro über eine leistungsstarke Frontbeleuchtung sowie strategisch platzierte Reflektoren. Damit ist eine gute Sichtbarkeit im Straßenverkehr gewährleistet. Alle wichtigen Fahrdaten wie Geschwindigkeit, Akkustatus und Beleuchtungs-Einstellungen kannst du bequem über das integrierte LED-Display ablesen. Mit dem vom Hersteller eigens entwickelten Klappmechanismus lässt sich der E-Scooter bequem in ein kleines Paket verwandeln. Noch eine smarte Nutzung steht die NIU-App für iOS und Android zur Verfügung. Dort lässt sich deine Fahrstatistik einsehen, ein Software-Update durchführen oder der E-Scooter per App sperren.
Seine durchdachte Bauweise, die starke Leistung und smarten Features machen den NIU KQi 3 Pro zu einem Top-E-Scooter. Er entpuppt sich als perfekte Wahl für alle, die eine zuverlässige und komfortable E-Mobilitätslösung für die Stadt suchen. Der Kostenpunkt für diesen Scooter liegt auf der Herstellerseite zurzeit bei 499 Euro (inklusive Rabatt von 37 Prozent).
Segway Ninebot ZT3 Pro D im Test
Wer sich für E-S-Scooter interessiert, trifft über kurz oder lang auf einen E-Scooter aus dem Hause Segway by Ninebot. Dieser starke E-Scooter mit Boost-Funktion entpuppt sich als moderner E-Roller mit einer Peakleistung von über 2400 Watt. Das macht ihn zu einem spannenden Kandidaten für Offroad-Abenteuer. Zusätzlich kombiniert der Segway E-Scooter ZT3 Pro D eine robuste Bauweise mit einem sportlich-eleganten Design, das Komfort und Dynamik vereint. Seine Verarbeitung macht einen hochwertigen Eindruck. Der stabile Rahmen und der ergonomische Lenker versprechen ein sicheres Fahrgefühl.
Die Federung ist angenehm straff abgestimmt und absorbiert Erschütterungen zuverlässig. Der Federweg könnte für Fahrer über 100 Kilogramm ein paar Zentimeter länger ausfallen. Die Boost-Funktion macht sich auf gerader Strecke und moderaten Steigungen bemerkbar und sorgt für eine beeindruckende Beschleunigung. Die 11-Zoll-Geländereifen garantieren einen sicheren Grip auf asphaltierten Straßen und auf rauem Untergrund. Mit einer Reichweite von bis zu 70 Kilometer eignet sich dieser E-Scooter ideal für lange Fahrten. Sei es für den täglichen Arbeitsweg, zum Einkaufen oder für Wochenendausflüge.
Das intelligente Farb-LED-Display liefert alle relevanten Informationen auf einen Blick. Dazu zählen Geschwindigkeit, Akkustand, Fahrmodi, Wartungshinweise und Blinkeranzeigen. Für maximale Sicherheit ist der Segway ZT3 Pro D mit doppelten Scheibenbremsen ausgestattet, die bei schlechten Wetterbedingungen eine zuverlässige Verzögerung garantieren. Die Kombination aus leistungsstarker Beleuchtung, gut sichtbaren Blinkern und stabiler Straßenlage macht ihn zu einem der sichersten E-Scooter für den urbanen Bereich. Die App bietet smarte Features wie eine Verriegelungsfunktion, eine Alarmfunktion, die Traktionskontrolle und ein Berganfahrassistent.
Mit Anpassungsoptionen wie Startgeschwindigkeit, Rekuperationsstärke und Tastenbelegung lässt sich der E-Scooter umfangreich individualisieren. Ein weiterer Vorteil ist die Integration von Apples "Find My". Mit dem iPhone ist der Standort des Scooters damit jederzeit lokalisieren. Wer einen leistungsfähigen und langlebigen E-Scooter sucht, trifft mit dem ZT3 Pro D eine gute Wahl. Zu haben ist der Segway Ninebot E-Scooter beispielsweise bei Media Markt für derzeit 849 Euro.
E-Scooter von VMAX, ePowerFun oder der SoFlow können sich nahtlos in die Bestenliste der E-Scooter für 2025 einreihen.
Testkriterien: Was muss ein E-Scooter im Test können?
Bei der Bewertung von E-Scootern spielen neben Handhabung, Komfort und Fahrverhalten vor allem die Sicherheitsaspekte eine entscheidende Rolle. Um aggressive Kampfpreise zu realisieren, scheinen ein paar Hersteller Einsparungen bei sicherheitsrelevanten Komponenten vorzunehmen – speziell bei den Bremsen. Ein Blick auf die ADAC-Testergebnisse der letzten Jahre zeigt diesen Qualitätsverlust deutlich. Während E-Scooter im Vorjahr bei einer Geschwindigkeit von 20 km/h innerhalb von zwei Metern zum Stillstand kamen, hat sich das verändert. Der durchschnittliche Bremsweg in aktuellen Modellen liegt bei mehr als drei Metern. Und das bei identischen Testbedingungen.
Hersteller setzen offenbar häufig auf kostengünstigere und weniger effiziente Bremssysteme, was die Sicherheit im Straßenverkehr beeinträchtigen kann. Generell erfordert das Fahren eines E-Scooters ein hohes Maß an Balance und Körperkontrolle. Speziell beim Anfahren oder beim Abbiegen, wenn Handzeichen gegeben werden müssen. Mit kritischen Situationen ist permanent zu rechnen. Das einhändige Fahren stellt ein extra hohes Sturzrisiko dar – unabhängig vom jeweiligen Modell.
Gerade darum fordert der ADAC die Hersteller auf, serienmäßig Blinker zu integrieren oder zumindest als optionales Zubehör anzubieten. Damit könnte das Risiko für Unfälle im städtischen Verkehr stark reduziert werden. Laut dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat sollen spätestens ab Januar 2027 Blinker an neu zugelassenen E-Scootern Pflicht sein. Während sich E-Scooter weiter als praktisches und nachhaltiges Fortbewegungsmittel etablieren, darf die Sicherheit nicht auf der Strecke bleiben. Kürzere Bremswege, stabile Fahreigenschaften und integrierte Blinker sind entscheidende Faktoren, die den Fahrkomfort und den Schutz der Nutzer verbessern können.
E-Roller für verschiedene Preisklassen
Der deutsche E-Scooter Markt bietet für jedes Budget ansprechende E-Scooter Modelle. Obwohl die günstigeren Tretroller bei der Reichweite nicht mithalten können, stehen sie den Premium Modellen bei der smarten Nutzung und dem Handling in nichts nach.
E-Scooter Test für die mittlere Preisklasse
Die E-Scooter der mittleren Preisklasse punkten mit einer guten Qualität und Verarbeitung zu gerechtfertigten Preisen. Ein gutes Beispiel für solch einen Mittelklasse Scooter ist der SoFlow SO4 Pro.
SoFlow SO4 Pro
Der SoFlow SO4 Pro zeigt sich als leistungsstarke Allrounder. Er ist für den urbanen Alltag und längere Fahrten bestens gerüstet. Dank seines kraftvollen 500-Watt-Motors erreicht er mühelos die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h und sorgt für eine dynamische Beschleunigung. Mit einer Reichweite von bis zu 40 Kilometern ist er perfekt für das tägliche Fahren in der Stadt geeignet. Moderne Technik, Sicherheit und Komfort spielen bei diesem SoFlow Modell eine zentrale Rolle. Der SO4 Pro ist mit Scheibenbremsen an Vorder- und Hinterrad ausgestattet, die für eine zuverlässige Verzögerung sorgen.
Bei höheren Geschwindigkeiten oder auf feuchtem Untergrund greifen die Bremsen zuverlässig. Die 10-Zoll-Luftreifen dienen der Dämpfung und tragen zu einem stabilen Fahrverhalten bei. Der Scooter ist obendrein spritzwassergeschützt, sodass Regenfahrten kein Problem darstellen. Digitale Features und smarte Konnektivität gehören ebenfalls zur Ausstattung. Alle relevanten Fahrdaten wie Geschwindigkeit, Akkustand und Fahrmodus lassen sich bequem über das integrierte Display ablesen. Für noch mehr Kontrolle und individuelle Einstellungen kannst du die SoFlow-App nutzen. Sie enthält zusätzliche smarte Funktionen für Technikliebhaber, die ihren E-Scooter personalisieren möchten.
Im Test erreicht der E-Scooter gute Bewertungen für Performance und Handling. Gelobt wurden die schnelle Beschleunigung, die hohe Wendigkeit und die stabile Straßenlage. Diese Eigenschaften machen einen guten E-Scooter aus. Die wichtigsten Vorteile des SoFlow SO4 Pro auf einen Blick:
✔ Leistungsstarker 500-Watt-Motor für dynamische Beschleunigung
✔ Reichweite von bis zu 40 km für längere Fahrten
✔ Doppelte Scheibenbremsen für maximale Sicherheit
✔ 10-Zoll-Luftreifen für mehr Komfort und Fahrstabilität
✔ Spritzwasserschutz – bei schlechtem Wetter einsatzbereit
Das SoFlow SO4 Pro Modell 2025 gibt es jetzt ab 899 Euro auf der deutschen Seite des Herstellers zu kaufen.
E-Scooter fahren unter 500 Euro
Unter den günstigen E-Scooter Modellen hat Xiaomi seit Jahren die Nase vorn. Das beweist der Hersteller aus China wiederholt. Im E-Scooter Vergleich der unteren Preisklasse liegt der Xiaomi Mi Electric Scooter 4 weit vorn.
Xiaomi Mi Electric Scooter 4
Ausgestattet mit einem 600 W Motor und 7 Ah Akku sind mit ihm unter optimalen Fahrbedingungen Reichweiten bis zu 35 Kilometer realistisch. Für das tägliche Pendeln sind die in den meisten Fällen ausreichend. Zumal der Scooter mit seinen 17,3 Kilogramm ins Büro mitgenommen und dort geladen werden kann. Die 10 Zoll schlauchlosen Reifen für entsprechenden Fahrkomfort und das duale Bremssystem mit E-ABS vorne und Scheibenbremse hinten für ausreichend Sicherheit. Neuheiten beim 2025er Modell sind eine verbesserte Größe, ein intelligenter Sechs-Achsen-ACC-Gyroskop-Sensor und die verbesserte Benutzeroberfläche in der Xiaomi Home App. Im E-Roller Test punktet der Scooter mit verbessertem Fahrkomfort und erhöhter Pannensicherheit. Online gibt es ihn jetzt für 349,99 Euro zu kaufen.
Der beste E-Scooter im Test für die Premium Preisklasse
Zu den besten E-Scootern in der Premium Preisklasse gehört das neue Modell von VMAX.
VMAX VX4
Bei ihm handelt es sich um einen Allrounder mit viel Kraft und ausgezeichnetem technischen Equipment. Groß, schwarz und unauffällig präsentiert sich das Kraftpaket für 1.199 Euro. Dafür gibt es einen richtig starken Offroad E-Scooter mit einem starken Hinterradantrieb (500 W) und 1600 Watt Spitzenleistung. Für ausreichend Komfort beim Fahren sorgen neben dem komplett gefederten Fahrwerk zusätzlich die 10 Zoll Luftreifen. Damit kann er im Elektro-Scooter Test zu 100 Prozent überzeugen.
Die Dämmung am Hinterrad ist vollständig gekapselt und damit gut geschützt. Highlights sind neben der weitestgehend inneren Kabelführung die beweglich aufgesetzten hinteren Blinker. Ein Abbrechen ist durch ihre Flexibilität nicht möglich. Zur Blinkanlage gehören ebenfalls die Blinker an den Lenkerenden. Zusätzlich verfügt der Scooter über ein großes Farbdisplay mit 4 Zoll und eine gute Beleuchtung vorne und hinten.
Den VX4 gibt es in drei unterschiedlichen Ausführungen mit verschiedenen Akku-Varianten:
- VX4 LT: 13,0 Ah = 50 Kilometer Reichweite
- VX4 ST: 18,2 Ah = 75 Kilometer Reichweite
- VX4 GT: 23,2 Ah = 100 Kilometer Reichweite
Die vordere Federung des E-Scooters ergänzt mit ihren 5 Zentimetern Federweg perfekt die hintere Schwungfederung. In Kombination mit den Luftreifen gleitet des VX4 mühelos über Straßen, Fußwege und Offroadstrecken. Zum Bremsen stehen dir eine vordere Trommelbremse und eine hintere Motorbremse zur Verfügung. Die maximale Zuladung beim VMAX VX4 Pro beträgt 150 Kilogramm. Dank des großen Trittbretts und der guten Federung können große, schwere Menschen bequem mit dem Scooter durch die Gegend cruisen. Ein weiterer Pluspunkt ist der problemlos verfügbare Service und Support.
E-Scooter Vergleich mit der besten Reichweite 2025
Hier stellen wir einen der besten E-Scooter vor, der in unabhängigen Tests auf eine hohe Reichweite gekommen ist. Neben der Reichweite haben wir unser spezielles Augenmerk auf Faktoren wie ein gutes Gesamtpaket, Diebstahlschutz und gute Beschleunigung gelegt.
ePowerFun Pulse+ im Elektroscooter Test
Die zweite Generation des vollgefederten Touren-E-Scooters von ePowerFun – der ePowerFun Pulse+ – kommt mit einigen Verbesserungen und Upgrades um die Ecke. Das bedeutet 30 Prozent mehr Power und mehr Newtonmeter. Außerdem glänzt dieser Scooter mit Straßenzulassung gleich zweifach:
- Er ist einer der wenigen Elektro-Scooter mit einem der stärksten Single-Motoren auf dem Markt.
- Er besitzt eine individuell anpassbare Federung.
Konkret heißt das, dass der neue ePF-E-Scooter eine wechselbare Frontfederung in drei Härtegraden für das angenehme Fahrverhalten mitbringt. Obendrein sorgt ein neuer kraftvoller Hinterradmotor für eine Höchstleistung von bis zu 1600 Watt für anspruchsvolle Steigungen. Die Kraft macht sich obendrein bei einer maximalen Zuladung von bis zu 140 Kilogramm positiv bemerkbar. In Design und Farbgestaltung hat sich gegenüber dem Vorgänger nicht viel geändert. Überzeugend wirken die solide Rahmenkonstruktion und das schwarze, gummierte, breite Trittbrett.
Am hochgezogenen Heck befinden sich Rückleuchte und Blinker. In Kombination mit der Frontleuchte und den Blinkern am Lenker wirst du gut im Straßenverkehr gesehen. Ein kompakter Seitenständer macht das komfortable Parken des Scooters möglich. Alle Bedienelemente wurden beim neuen Modell gut erreichbar angelegt und so gestaltet, dass ein Klappern wie beim Vorgänger nicht mehr auftritt. Vordere und hintere mechanische Scheibenbremsen in Kombination mit einer E-Brake bieten ausreichend Sicherheit in kritischen Situationen. Die Hinterradfederung wurde verbessert und weist laut Hersteller künftig einen geringeren Verschleiß auf.
Mit dem 960 Wh Akku (20 Ah, 49 V) ist eine 100 Kilometer Reichweite realistisch. Der Klappmechanismus erweist sich als Top-Features. Dieser ist abgesichert und superleicht zu handhaben. Unter den vollgefederten E-Scootern zählt der ePowerFun Pulse Plus mit 25 Kilogramm Eigengewicht zu den Leichtgewichten. Zum Tragen etwas zu schwer passt er dennoch zusammengeklappt in die meisten Kofferräume. Zu den smarten Features gehören die NFC-Sperrung über die hauseigene App und die Zero Start Aktivierung. Die Zero Start Funktion macht es möglich, den Scooter aus dem Stand ohne vorheriges Anschieben zu starten.
Übrigens: Alle Neuerungen lassen sich mit entsprechenden Kits vom Hersteller am Vorgänger Modell nachrüsten.
E-Scooter Wissen: Unsere 10 Tipps für den Kauf
Beim Kauf eines E-Scooters sind ein paar Dinge zu beachten. Welche das sind, erfährst du in diesem Abschnitt.
Tipp 1
Es empfiehlt sich, vor dem Kauf eine Probefahrt mit dem gewünschten Modell zu machen. Damit lassen sich Komfort, Fahrverhalten und Handling des E-Scooters am besten einschätzen.
Tipp 2
Achte beim Kauf des E-Rollers darauf, dass der Scooter eine Straßenzulassung und eine gültige Betriebserlaubnis besitzt. Dafür ist beispielsweise die Ausstattung mit Bremsen und Beleuchtungsanlage notwendig.
Tipp 3
Wichtig sind die Wartung und Verfügbarkeit von Ersatzteilen. Beachte dazu die Wartungs- und Stilllegunghinweise des Anbieters. Speziell der Akku neigt dazu, bei langfristiger Nichtnutzung und unsachgemäßer Behandlung kaputtzugehen.
Tipp 4
Achte beim Kauf auf die Vorrichtung zur Anbringung eines Schlosses. Diese ist nicht bei jedem E-Scooter vorhanden. Damit ist der E-Roller schlecht vor Diebstahl zu schützen.
Tipp 5
Für deine Sicherheit sollte der E-Scooter zumindest mit einer mechanischen Bremse am Vorderrad und einer zusätzlichen am Hinterrad ausgestattet sein.
Tipp 6
Achte auf die erlaubte maximale Zuladung des E-Scooters und bedenke, dass deinem Gewicht Taschen und Rucksack zugerechnet werden müssen.
Tipp 7
Für ein bequemes Laden empfiehlt sich ein E-Scooter mit entnehmbarem Akku, bei dem das Einsetzen und Herausnehmen leicht von der Hand gehen.
Tipp 8
Bewährt haben sich Scooter mit einer Diebstahlsicherung in Form einer PIN-Sperre, einer entnehmbaren Bedieneinheit oder einem abnehmbaren Lenker.
Tipp 9
Für eine gute Fahrsicherheit sind ein breiter Lenker, ein breites Trittbrett, große Räder und gut dosierbare Bremsen von Vorteil.
Tipp 10
Klappbare E-Scooter bringen viele Vorteile mit, beispielsweise den Transport im Kofferraum oder die Mitnahme in der Bahn als Handgepäck.
Fazit zum E-Scooter Test 2025
Das Jahr 2025 bringt eine Reihe hochwertiger Elektroroller auf den Plan. Viele E-Scooter Test Berichte zeigen, dass Hersteller sich den Kundenwünschen öffnen und dementsprechend neue Features herausbringen. Egal, ob für kurze Strecken in der Stadt oder kleine Offroad-Abenteuer, es ist für alle ein passendes Modell vorhanden.